Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    nee, nee - der Gedanke von dir ist nachvollziehbar. Aber bei den mir bislang bekannten Zumos und sonstigen Strassengeräten von Garmin wird das gewünschte nicht direkt geboten. Standard ist Kürzeste, Schnellste oder Luftlinie - Eco gab es mal früher, wurde aber wieder weggelassen. Als Option über AR gibts noch Optimierungseinstellungen für Fahrspass aber leider nicht in der Form und Qualität wie bei den Ridern, vor allem mit einklein wenig mehr Aufwand bei der Nutzung


    Trotzdem bin ich vor 15 Jahren von TT zu Garmin gewechselt und bislang gerne geblieben, weil mir das Gesamtpaket mit lokaler Karteninstallation und Objektbibliothek am Rechner mehr zusagte - ich mag keine Onlinetools oder Apps wie bei TT. Dass bei Garmin Touren ein klein wenig mehr Vorarbeit erfordern, hat mich nie gestört, im Gegenteil, das war für mich immer bereits ein wenig Vorfreude auf die Tour.

    Wer das eher nicht möchte, ist beim Rider sicher besser aufgehoben.

    beim Schreibseln unterschiedlicher Auffassung sind, dann wird es leider bissel schwierig .

    leider - zumal formelle Definitionen von Straßen und Wegen nicht entscheidend sind - bezogen auf Garmin Straßennavigationsgeräten kommt es einzig darauf an, wie Garmin in seinen Karten die Typen festlegt und hinsichtlich dem Routingverhalten unterscheidet. Und zumindest bislang hab ich da noch keine nachlesbare Dokumentation dazu gefunden.

    Auch die Prämissen, wei ein Zumo oder Drivesmart bei der Routenberechnung entscheidet, wo es lang gehen soll ist für den Endnutzer eher im Bereich der Mythen, denn belastbares Wissen.


    Von daher ist es eigentlich egal, welchen Weg zur Routenfestlegung man geht - das ist so individuell wie es Gerätenutzer gibt. Jeder Weg ist richtig, solange man das erreicht, was man möchte. Und es ist auch sicher so, dass das bewährte "Kochrezept" von Nutzer_1 in den seltensten Fällen zum Bedürfnis von Nutzer_2 passt - das muss leider jeder für sich selbst "erfahren" und seinen eigenen Weg finden.


    Den Ansatz kleine Distanzen zu verbinden und dazwischen auch mal vom Vorschlag abzuweichen, wenn eine andere Straße nach Karte oder Natur vielversprechend wirkt finde ich dafür gut - letztlich mache ich mit meinen Routen in BC nichts anderes. Nur da, wo BC offensichtlich schönere Strecken auslässt, setze ich mir zusätzlich Zwischenziele um diesen Weg zu erzwingen.


    Wobei - trotz Check der berechneten Route in GoogleEarth, musste ich auch schon mal umdrehen, weil in Tschechien eine Grenzstraße mit Bahnübergang sich als unpassierbar herausgestellt hat, weil die Schienen ohne echten Übergang 50cm über dem Weg lagen. Und das war leider in keiner Karte erkennbar. Im Nachgang hab ich dann verstanden, warum die Straße so unbefahren war ^^. Egal, es hat Spass gemacht.


    Meine Erfahrung ist - es gibt weder die beste Methode, noch perfekte Routen - entscheidend ist derjenige, der aus den Navivorschlägen etwas macht. Von daher finde ich solche Fragen und Diskussionen immer ein wenig müßig, weil es darauf keine Antwort gibt, die dem Fragesteller die Arbeit abnimmt, seinen besonderen Weg, selbst zu finden,

    wobei ein Hardreset mit der Sicherung und Rückkopieren des Profiles und GPX Ordners komplett seinen Schrecken verliert. Was bleibt sind ein paar Systemeinstellungen, die wieder glatt zu ziehen sind

    omTom hat in der Beziehung einige Jahre Entwicklungsvorsprung und Garmin konnte da bisher nicht aufschließen.

    meine Vermutung ist da eher, dass Garmin durch das dünnere Straßennetz im Ami-Land "betriebsblind" ist und die dichtere Besiedelung mit vielen Alternativwegen in Europa einfach nicht im Blick hat.


    Von daher hab ich mich am Motorrad auch immer eher per Route und automatischer Neuberechnung nur von Wegpunkt zu Wegpunkt gehangelt und dazwischen einfach mal Susi übersteuert, wenn eine Straße vielversprechend aussah oder eine Umleitung erforderlich wurde.


    Wobei ich die Wegpunkte zuvor in BC festgelegt und über Satelitenkarten als ansprechend verifiziert hab. Allerdings ist auch anzumerken, dass Routenplanung für mich nie ein lästiges Übel, sondern eigentlich bereits ein Vorgriff auf den Urlaub war - mir hat das immer Spass gemacht.

    gerade mal testweise meine Airpods Pro mit meinem Zumo 396 verbunden - hat geklappt, sollte also auch mit dem Navi 6 klappen.


    Allerdings stelle ich mir die Airpods unter dem Helm recht eng vor und ob in der Situation das ANC keine Probleme verursacht, kann ich nicht sagen. Es ist aber zu vermuten, da das Gehäuse in jedem Fall an der Polsterung reibt.

    Leider habe ich kein Gerät, welches das kann

    Basecamp kann das - Track markieren und rechte Maustaste, dann steht "Route aus Track erstellen" zur Auswahl


    Entscheidend ist dabei, welche Karte und Navigationsprofil in Basecamp gerade aktiv ist. Entsprechend der Vorgabe aus dem Trackverlauf und dem Routingprofil sucht sich BC Punkte auf der Karte, die mit dem Profil vereinbar sind. Aus diesen Punkten erzeugt es dann eine Route mit ggf Abbiegehinweisen.

    spricht das eigentlich für oder gegen Garmin, dass man schon bei FW 15.1 angekommen ist. ;)

    denke mal es spricht für Garmin . es zeigt, dass immer noch der Wille besteht, das Gerät zu verbessern.


    Auch wenn Garmin seine Probleme und Fehler hat

    korrekt - wenn ich da an das Trauerspiel im VW Konzern rings um die Connect-Lösung im Infotainment seit einigen Jahren, speziell die dritte Generation des Infotainments und die Sonderversion für E-Fahrzeuge, dann ist das bei Garmin in Sachen Qualität eine Top-Entwicklungsperformance. Wobei die Marken im VW-Konzern nicht unter Hackerangriffen zu leiden hatten - die hatten nur Diess und Wolfsburg als Skill. Aber das reicht ja auch dicke, wobei die Töchter vermutlich lieber gegen Hacker kämpfen würden.

    Diese Fähigkeiten haben sie über einen langen Zeitraum erworben und konsequent ausgebaut.

    und leider bin ich nach wie vor davon überzeugt, dass bei dem vermuteten Verschlüsselungsangriff auf Garmin vor einigen Jahren, vieles an Dokumentation und Quellcode unwiederbringlich verloren gegangen ist. Ab dem Zeitpunkt hat die Entwicklung nur noch "herumgestochert"

    bei allem Ärger - aber versteigt euch nicht, das ist es nicht wert und bringt auch nichts.


    Sofern mit dem monierten Verhalten der Wartezeit ein Problem besteht, gibts in Form des Downgrades auf 13.20 eine (Zwischen-) Lösung. Alles andere strapaziert nur das Nervenkostüm.

    Daher verstehe ich nicht, wieso es mit "besseren Karten" im Ergebnis besser wird.

    mit einem Track zu navigieren bedeutet immer die Darstellung im Blick zu behalten - Abbiegehinweise gibt es da nicht, weil der Track keinen Bezug auf Kartenmerkmale nimmt - es ist einfach nur eine gedachte Linie, die (manchmal) zufällig mit Kartenwegen korreliert. Gerade bei aufgezeichneten Tracks sieht man da im übrigen recht schön, wie oft ein Track neben dem Weg liegt.


    Wenn es aber wichtig ist diese Abbiegehinweise zu bekommen, braucht es dazu eine kartenbasierte Positionsermittlung auf einer Karte mit Wegen, bei denen das Navi die einzelnen Punkte auf Basis der Wege verbindet. Ein Abbiegen von einem Weg in einen anderen erzeugt dann einen Abbiegehinweis. Dabei ist natürlich klar, dass eine bessere (detailiertere) Karte ein besseres Routing- und damit Abbiegeergebnis liefert.


    PS: GuSy war schneller

    dann wäre doch mit einem Klick alles erledigt.

    nein, leider nicht. Die Route ist ein Rundkurs mit nahe beinander liegendem Start / Ziel. Was der TE möchte, ist diese Route für sich dadurch zu adaptieren, dass der Start auf ein anderes Segment des Rundkurses, wobei der Rundkurs in der vorliegenden Form aber erhalten bleibt, verschoben wird.

    Das klappt aber mit der von mir vorgeschlagenen Methode mit ein paar Klicks mit der Maus wunderbar.


    Konkret bezogen auf meinen Beitrag, war das binnen 20s erledigt - die Screenshots zu erzeugen und in den Beitrag einzustellen hat im Gegensatz dazu erheblich länger gebraucht.

    nutze das Speichern der Stecknadelposition recht oft zur Dokumentation von Orten für mich oder um schnell ein Zwischenziel für eine neue Route unterwegs zu bauen.

    Von daher ist für mich der Delay extrem störend.

    aber erst nach einer langen Wartezeit

    diese Wartezeit auf Navigationsberechnung oder Freigabe zum Speichern sind an meinem 700i ca 15s - eine Wartezeit, die ich nicht akzeptiere. Von daher das Downgrade auf die stabilere Altversion. Die neuen Features brauche ich nicht.


    Die reproduzierbare Wartezeit deutet darauf hin, dass der Code in der Abarbeitung auf andere Ereignisse wartet, und erst dann mit der Abarbeitung der Navigations- oder Speicheranforderung reagiert.

    Da aber dieselbe Methodik zB bei Routenplanung mit Auswahl aus der Karte genutzt wird - ohne diesen Delay - ist anzunehmen, dass hier schlicht ein Programmierfehler vorliegt, Vielleicht handelt es sich gar um eine bewußt eingefügte Pause aus einem Programmtracing in der Entwicklung, dass zum Ausbauen vergessen wurde. Wundern würde mich aktuell bei der Garmin-Softwareentwicklung nichts mehr.

    eigentlich ganz simpel


    Mit einem Doppelklick auf die Route öffnet sich das Bearbeitungsfenster. Hier erst mal den Punkt gesucht, der dem Wunschstartort am nächsten ist,


    Jetzt alle Punkte vom bisherigen Startpunkt, bis einen Punkt vor dem neuen Routenstart markieren


    Dann diesen markierten Bereich per Drag-and-Drop mit der Maus ans Ende der Zwischenzielliste, hinter das bisherige Routenende, verschoben



    Fertig - schon ist der neue Startpunkt ganz oben und die Routenrichtung ist beibehalten. Kein Hexenwerk.

    Du solltest nur vorher ein Duplikat der Route erstellen und damit basteln, damit dir bei einem Fehler nicht alles verloren geht.