Auch wenn ich nix zeigen brauchte, hier mal ein Beispiel, eine, wenn auch kurze, schöne anspruchsvolle Route zu planen, was mir und vermutlich auch Anderen, mit den BC Bordmitteln vielleicht nicht ganz so leicht fällt.
Erstmal eine Grobe Linie und dann nach "gut Dünken", auf Basis von dem was man auch erkennen kann, nachjustiert. Teils erahnt man eine gute Routenführung und teils halt auch nicht.
Womit es wohl eher leichter fällt werde ich nun nicht bewerten.
OpenStreetMap DE erst Grob dann fein, man erkennt ganz gut wo es schön sein wird und wo eher weniger, beim "ziehen der Linie" wird einem da schon gezeigt wie sich das Verhalten auswirkt.
On the fly mal eben die aktuelle Karte gewechselt,
nun OpenTopoMap, wieder erst Grob dann fein, man erkennt ganz gut wo es schön sein wird und wo eher weniger, beim "ziehen der Linie" wird einem da schon gezeigt wie sich das Verhalten auswirkt.
On the fly mal eben die aktuelle Karte gewechselt,
nun Google, wieder erst Grob dann fein, man erkennt ganz gut wo es schön sein wird und wo eher weniger, beim "ziehen der Linie" wird einem da schon gezeigt wie sich das Verhalten auswirkt.
Alle 3 mit einem Tool, aktuell und ohne weiters zutun, einfach mal so.
Dann das Ganze mit BaseCamp,
Boah hier sehe zumindest ich erstmal gar nix von schönen Tourenabschnitten.
Dann noch eins, habe ich jetzt erst gelesen, es ging um VIA oder Shapings, wenn ich es richtig verstanden habe: "Wait die Unterscheidung kennen die von dir genannten tools nicht"
Woher kommt solch trügerische Annahme?