BaseCamp immer noch die beste Planungssoftware

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
  • Kurviger hat sich die letzten Monate extrem gemausert und an Klasse gewonnen. Ich verwende Kurviger auf der Tour wenn ich eine Route ändern muss.

    Was mich jedoch extrem stört sind die Rechenzeiten wenn mann mit vielen Shapingpunkten ohne Alarm arbeitet und vor allem wenn man einen langen Urlaub mit vielen einzelen Touren (z.b. Spanien gesamt) plant und dann diese einzeln Tour für Tour auf den XT schieben muss. Ich verwende allerdings nur die kostenlose Version. Bei Bascamp nimmst du halt einen gesamten Ordner und schiebst ihn auf das XT oder andere Garmin Navi egal wieviel Touren darin sind.

    Einmal editiert, zuletzt von mvharry ()

  • Klappt das bei dir? Oder nutzt du das nicht?

    Keine Ahnung was das sein soll ... ich frickel da nichts mit irgendwelchen Freizeitkarten.


    Ich nutze ganz normal die Geodaten von openstreetmap und mappe mit splitter und mkgmap

    Garmin GPS 60 * Garmin GPS 64s * Garmin GPS 65s * Zumo 390 * Zumo 345 * Zumo XT * Calimoto * OSMAnd

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  • Was mich jedoch extrem stört sind die Rechenzeiten wenn mann mit vielen Shapingpunkten ohne Alarm arbeitet und vor allem wenn man einen langen Urlaub mit vielen einzelen Touren (z.b. Spanien gesamt) plant und dann diese einzeln Tour für Tour auf den XT schieben muss

    Das ist halt der Preis den man zahlen muss, wenn nicht mit den Garmin-Karten gearbeitet wird!

    Egal was am Gerät dazu eingestellt ist, bei Routen die nicht mit Basecamp geplant wurden, wird am Gerät immer(!) eine Neuberechnung durchgeführt...

    Ciao, Robert :)
    1130 Wien
    Aktuell: Garmin Zumo XT+BaseCamp/RouteConverter/Kurviger; Edge Explore 2 am eMTB; Index Smart Scale

    History: Garmin eMap -> Garmin GPSMap 60C -> Garmin GPSMap 276C -> Garmin Zumo 59x

  • Kurviger hat sich die letzten Monate extrem gemausert und an Klasse gewonnen. Ich verwende Kurviger auf der Tour wenn ich eine Route ändern muss.

    Was mich jedoch extrem stört sind die Rechenzeiten wenn mann mit vielen Shapingpunkten ohne Alarm arbeitet und vor allem wenn man einen langen Urlaub mit vielen einzelen Touren (z.b. Spanien gesamt) plant und dann diese einzeln Tour für Tour auf den XT schieben muss. Ich verwende allerdings nur die kostenlose Version. Bei Bascamp nimmst du halt einen gesamten Ordner und schiebst ihn auf das XT oder andere Garmin Navi egal wieviel Touren darin sind.


    Eigentlich braucht zumindest das zumo XT2 oder auch das Tread 2 nicht viel Rechenzeit, auch nicht mit Routen anderer Quellen. Exemplarisch kann mein zumo XT2 z. B. eine ca. 350 km Route mit ca. 50 Shaping points auch in knapp 20 Sekunden neu berechnen, wobei das Tread 2 dies in unter 15 Sekunden schafft.

    Wenn dann die Routen per SD Karte importiert werden, erfolgt die Berechnung eh im Hintergrund beim Import, so habe zumindest ich es beobachten können.

    Die Dauer des Imports ist dann aber auch stark abhängig von der GPX Datei. Mit GPX aus Kurviger beobachtete ich, dass der Import von für das XT2 exportierte Routen spürbar länger dauerte als der Import von GPX Dateien ohne vorherige Geräteauswahl.

    Des Weiteren dauert es teils auch erheblich länger, wenn viele Routen im Gerät oder auch als GPX noch vorhanden sind.


    Dann muss man auch nicht zwingend GPX Dateien Tour für Tour auf das XT schieben (Beim Export kann das schon anders aussehen, doch der ist meist eher recht unproblematisch).

    Mann kann auch, zumindest per Kabel, X Dateien sowohl in einem Rutsch auf das Gerät "schieben" als auch dann in einem Rutsch dort importieren.


    Last but not least, ja, BC und zumo XT sind ohne Frage aufeinander abgestimmt und so hat es auch Vorteile, doch welche dann überwiegen ist dann für jeden halt gem. der Vorlieben abzuwägen und ob es dann wirklich am Import aus anderer Quellen scheitert, naja, ich weiß nicht.

  • Vielen dank, vielleicht liegt es an meiner vorgangsweise die aus meiner Sicht von Kurviger vorgegeben wird.

    Basecamp - ich plane 30 Touren in einem Ordner auf Basecamp, Übertrage mit der Übertragefunktion diesen Ordner in einem auf mein XT oder Zumo, alle Routen werden zum Import einzeln dargestellt. Ich muss welche ich importieren möchte mit haken markieren, das Zumo rechnet mal Lang mal kurz und importiert. Beim XT wichtig das Gerät an eine Stromversorgung hängen. Die 390iger serie ist da unkomplizerter und macht beim Import dort weiter wo das Navi ausschaltet. Das XT nicht.


    Kurviger - ich muss jede Route zuerst als Gpx aus dem kostenlosen Tool exportieren und speichern. Danach kann ich alle Routen markieren und per Dragund Drop auf die SD Karte oder in den Zumo schieben. Danach ist der Import des selbe, allerdings habe ich immer lange Rechenzeiten, wähle jedoch im Kurviger das Zumo XT aus um Shapingpoints ohne Alarm zu erhalten. Früher auswählbar jetzt nur noch über die Geräteauswahl möglich bei Kurviger.

    Falls es da eine einfachere Lösung gibt ich bin lernfähig.

    lg Harry

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  • Falls es da eine einfachere Lösung gibt ich bin lernfähig.

    Hi Harry,
    Ich denke, dass die Übertragung von Kurviger zum zumo XT hier und da noch Optimierungspotentiale hat. Ob das dann in Summe jedoch "einfacher" wird, würde zumindest ich eher weniger vermuten, doch wirklich kompliziert wird es wohl nicht werden.

    Da ich selbst kein zumo XT, sondern nun "nur" ein zumo XT2, habe und dazu Kurviger zwar kenne aber eher weniger nutze, kann ich auch keinen optimalen Weg so aus dem Hut zaubern.

    Ich denke, das Thema ist bestimmt einen eigenen Thread wert, da kann man sich speziell solch Optimierungen widmen.

    Für den Anfang würde ich jedoch damit beginnen, in Kurviger mal das "Einbetten der Garmin Streckenpunkte" zu deaktivieren und dann auch den Routenbestand im zumo selbst auf auf ein Minimum zu reduzieren. Als zweites würde ich ggf. TripManager und oder BC in den Workflow mit einbinden, doch das wäre im Fall Kurviger -> zumo XT ggf. noch herauszufinden.

    Nochmal, BC hat definitiv Vorteile (ist halt nur nicht zwingend gleich auch das bessere Planungstool) und wer weiß, vielleicht ist auch ein Workflow mit dem Nutzen der Vorteile zweier Tools gem. seiner persönlichen Vorlieben eine gar nicht so schlechte Alternative.


    PS

    Ich selbst nutze immer mehr den TripManager für die eigentliche Übertragung der Routen und Tracks zum zumo.

  • Kurviger - ich muss jede Route zuerst als Gpx aus dem kostenlosen Tool exportieren und speichern. Danach kann ich alle Routen markieren und per Dragund Drop auf die SD Karte oder in den Zumo schieben.

    geht auch einfacher, zumindest am iPhone, vermute mit Android funktioniert das ebenso.

    Route mit der kurviger-App fertig geplant -> exportieren -> Format Zumo XT - Inhalt: Route und Track -> auf den Exportieren Knopf drücken. Im Fenster das sich öffnet nicht auf „in Datei sichern“ sondern bei den vorgeschlagen Apps einfach Garmin-Drive-App auswählen. Die GPX wie nach Garmin-Drive übernommen und sofern der XT an und verbunden ist, sofort an den XT gesendet.

    Man kann es natürlich auch vorher in einem Ordner aufm Handy sichen und nur bei Bedarf rüber schieben.


    Komm ganz gut mit „Kurviger“ zurecht.

    Die Funktionalität von BC erreicht es aber bei weitem nicht.

    Meine gesamte Urlaubsplanung, mit zig Routenvarianten, plan ich in BC im Bruchteil der Zeit die ich in Kurviger dafür benötige.


    Zudem hab so gut wie von allen größeren Ausfahrten die aufgezeichneten Tracks in BC. Ich kann so ganz einfach schauen wo wir schon alles waren und wie lange wir für welche Strecke damals benötigt haben.

    Anreise Stuttgart - Livorno im AB-Landstraßenmix 2022 - Klick und ich weiss genau wie lange ich für welchen Abschnitt gebraucht hab.

  • Zudem hab so gut wie von allen größeren Ausfahrten die aufgezeichneten Tracks in BC. Ich kann so ganz einfach schauen wo wir schon alles waren und wie lange wir für welche Strecke damals benötigt haben.

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    Hier ebenso ...

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  • geht auch einfacher, zumindest am iPhone, vermute mit Android funktioniert das ebenso.

    Zumindest bei mir funktioniert es unter Android nicht.Da muß man erst in Dateien speichern und von dort aus auf die Drive App.IOS geht wie beschrieben.

    Navihistorie:

    Garmin 276c,278,Tomtom 410,550,Garmin XT

  • Wer, so wie ich, über 20 Jahre nur mit der Garminsoftware gearbeitet hat, tut sich echt schwer bei einem Umstieg. Ich habe jetzt (Systembedingt läuft kein Garmin gescheit unter Linux) entschieden, die alten Zöpfe komplett abzuschneiden.

    Die Planung mit Kurviger ist anders, aber wenn man den Algorithmus verstanden hat und die Bedienung, geht es flotter, einfacher, und aktueller. (Ja, bei der Planung, nicht offline).

    Der Export auf den XT funktioniert auch, wenn auch nicht so flutschig, wie bei Basecamp.


    So richtig aufdrehen, tut Kurviger dann mit der kurviger App und einem Tablet (oder Handy).

    Im Zusammenhang mit der Cloud, total leichter zugriff auf über 600 Routen, Online mit Verkehrsmeldungen, sauschnell und bei Bedarf auch Google Maps oder Magic Earth.


    Man muss sich eingestehen, dass alles was von Garmin kommt, früher oder später auf dem absteigendem Ast sitzt und sterben wird. Früher oder später.


    Ähnliche Ergebnisse, wird es bestimmt auch mit anderen Planungstools geben.

    Gruß Andi#87
    ------------------------------------------------------
    "Früher hatten wir 5ex, Drugs and Rock'n Roll. Heute haben wir Rauchverbot, Frauenquote und Laktoseintoleranz!"(H.E. Balder)

  • Nun, zu

    Zitat

    Man muss sich eingestehen, dass alles was von Garmin kommt, früher oder später auf dem absteigendem Ast sitzt und sterben wird. Früher oder später.

    Das passiert doch im Grunde jetzt seit gut 2 Jahren.

    Bis 2024 kam doch im Automotive fast jedes Jahr ein neues Navi mit neuen Features in der Basissoftware. Garmin-üblich gab es für ältere Geräte zwar Software Updates zur Fehlerbehebung. Grundsätzlich neue Funktionen per Upgrade gab es nie,


    So und nun, seit dem XT2 2024 nicht Neues mehr.

    Die PKW Serie DriveSmart ist gar von 2022. Ebenso die Camper Modelle.


    Neuerscheinungen gibt es seitdem nur im Sport und Outdoorsektor

    Dazu zählt auch die Treadreihe für Fahrzeuge Off-Road in D eher Nischenmarkt.


    Auch ich habe bis auf ein Fahrrad-Navi keine Garmingeräte mehr,

    BC noch letzte Woche mal mit einer Schedler Karte ausprobiert.

    Für die nun eher nicht mehr so häufige Nutzung reicht mir ein Onlineplaner und eine App mit CarPlay.

    Auch immer mehr Biker steigen zumindest bei der Straßennavigation auf ein CarPlay/AA Display am Lenker um oder nutzen ein Smartphone auch direkt am Lenker

    Einmal editiert, zuletzt von Cabriote ()

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  • Der Autobereich ist sowieso tot, die Anforderungen sind ganz andere, die meisten Autos haben intern ein Navi (seit Jahren!) oder mindestens Carplay/Android Auto.


    Im Camper bereich kommt das ebenfalls, dauert da nur noch etwas länger.


    Ich wüsste aber auch nicht warum man von einem funktionierenden Gerät jedes Jahr was neues rausbringen müsste. Releasezyklen von 5 Jahren sind da völlig ausreichend.


    Man muss sich eingestehen, dass alles was von Garmin kommt, früher oder später auf dem absteigendem Ast sitzt und sterben wird. Früher oder später.

    Das könnte längerfristig tatsächlich so sein - das ist der Grund weshalb ich mich auch mit anderer Software beschäftige. Ich weiß aber heute das nach aktuellem Stand das für mich schlicht einschränkungen mit bringen wird. Die Themen die mit anderen Lösungen nicht zu realisieren sind sind ja nun genügend Diskutiert worden. Ich befürchte man muss damit leben das gute Features sterben weil einfach zu wenig Leute es brauchen.

    Garmin GPS 60 * Garmin GPS 64s * Garmin GPS 65s * Zumo 390 * Zumo 345 * Zumo XT * Calimoto * OSMAnd

  • die meisten Autos haben intern ein Navi

    ja, schon, aber ,,,


    die Erfahrungen mit meinem Skoda Navi (Columbus im Kodiaq) haben mich beim Folgefahrzeug explizit KEIN Navi mit bestellen lassen - das konnte meinem DS61 nicht mal ansatzweise das Wasser reichen - weder im Design der Karten- und Routendarstellung, dem Funktionsumfang, der Zugänglichkeit zum Import/Export von meinen Daten und der Bedienung. Beim Kodi hab ich mir deshalb sogar extra eine Kuda-Konsole eingebaut und für das jetzige Fahrzeug einen eigenen Halter für das DS61 gestaltet.


    Und dass zudem die Navis im VW-Konzern im Ruf stehen Datenkraken zu sein, macht auch keine Freude.


    Von daher halte ich an meinen PNA fest und hoffe, dass zumindest in meiner verbleibenden Nutzungszeit noch Geräte erhältlich sein werden.

    Gruss, Hubert


    aktiv mit Drivesmart 61 LMT-D, Montana 700i, GPSMap 64s (und noch ein paar Garmin Oldtimern)

  • Kann mich da über mein BMW Navi und auch das im Kia nicht beschweren - aber wie gesagt da sind die Anforderung meist anders. Und wie ebenfalls gesagt , im Zweifel halt dort wirklich per Handy ...


    Man kann die Bereiche Auto und Motorrad nicht ansatzweise vergleichen

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  • Man kann die Bereiche Auto und Motorrad nicht ansatzweise vergleichen

    das ist halt sehr individuell - meine Autotouren unterscheiden sich in nichts von meinen früheren Motorradtouren - auch da lege ich Wert auf kurvenreiche Nebenstraßen, idealerweise in bewaldetem Areal unter Vermeidung von Ortsdurchfahrten und plane sie in BC entsprechend.


    Auch im Auto ist für uns der Weg das Ziel - Autobahnen und große Bundesstraßen dürfen gerne die Anderen haben.

    Gruss, Hubert


    aktiv mit Drivesmart 61 LMT-D, Montana 700i, GPSMap 64s (und noch ein paar Garmin Oldtimern)

  • Das es Ausnahmen gibt steht glaube ich außer Frage. Aber der Punkt ist doch, Motorrad fahren vermutlich 80% um Motorradtouren zu fahren - Auto zu 95% um von A nach B zu kommen. Du bist da schlicht eine so kleine Gruppe das es niemanden Interessiert. Für die es sich nicht lohnt da noch was zu Entwickeln ...


    Dazu kommt auf dem Motorrad per Handy ist schwierig (Wasserdicht, Vibrationen , etc) fällt im Auto weg , einfach in eine Halterung und mit Handyapp halt navigieren. Wem das nicht reicht fällt halt durchs System. Es ändert nichts daran, diese Sondergruppe ist zu klein als das sich für die die Entwicklung lohnt.


    Das Problem kenne ich aus vielen anderen Bereichen schon, ich als Filmliebhaber hab hier Heimkinosystem mit 7.1 Ton, 2.6m breite Leinwand usw ... und die leute können nicht nachvollziehen warum ich Streaming murks finde ;) trotzdem sind die Videotheken gestorben. Ich kann vollen Filmgenuß nur noch genießen in dem ich mir die 4k-UHD Scheibe kaufe ...


    Ich befürchte das wird mir mit Navi auf dem Mopped auch bald so gehen - die Gruppe derer die so im Detail arbeiten wie Ich oder Volker wird Monatlich kleiner. Der Schnellkonsum per hingerotzter KI Route ist im Kommen ...

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    Einmal editiert, zuletzt von mario_b ()

  • die Gruppe derer die so im Detail arbeiten

    da geb ich dir recht - daher wird mein DS, genauso wie vorher die Zumos, gehegt und gepflegt. Und als das DS65 bzw DS76 auf den Markt kam, hab ich mir noch ganz schnell ein neues DS61 "auf Halde" gekauft um für den Fall der Fälle eine Lösung zu haben. Das ist auf Touren immer mit dabei und wird brav aktualisiert.

    Gruss, Hubert


    aktiv mit Drivesmart 61 LMT-D, Montana 700i, GPSMap 64s (und noch ein paar Garmin Oldtimern)

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  • Wir haben in der Schnecke (MB 609D, knappe 40 Jahre alt) ein LKW dezl. Ich habe nur da gefunden, dass ich Höhen und Gewicht eingeben kann.

    Der Gockel will da nix von wissen ...

    Insofern sind die Garmins in dem Bereich noch die einzigen.

    Hatten vor 2 Jahren (weil der Garmin gesponnen hat) für 2 Monate Schweden mit Stadtverkehr Stockholm ,,,) mal ein TomTom.

    War schon gesagt: Wenn man Garmin gewohnt ist (mit allen Macken, Besonderheiten ...) dann ist eine Umgewöhnung möglich aber auch was anstrenged.

    Ich hoffe, dass unser dezl meine Mindesthaltbarkeit überlebt. und mit BC komme ich gut hin, mit Mapsource nie richtig warm geworden.

    Grüße von Harald

    MB 609D, R 100 GS, Juchem Tandem zum fahren, Uraltes Nüvi (90er), alten ZÜMO (2010), GPSmap 64, dezl 780 und die Rückfahrcam per Funk dazu - das klappt auch beides zusammen, das dezl kann Höhen- und Gewichtsbeschränkungen.

    Einmal editiert, zuletzt von rennmaus () aus folgendem Grund: Tipper ;-)

  • Mario, um mal dein

    Zitat

    Das es Ausnahmen gibt steht glaube ich außer Frage. Aber der Punkt ist doch, Motorrad fahren vermutlich 80% um Motorradtouren zu fahren - Auto zu 95% um von A nach B zu kommen. Du bist da schlicht eine so kleine Gruppe das es niemanden Interessiert. Für die es sich nicht lohnt da noch was zu Entwickeln ...

    zu relativieren.

    Es gibt in Deutschland fast 50 Mio PKw, aber nur 5 Mio Motorräder.

    Bei den PKWs sind aber auch über 2 Mio Cabrios enthalten. Hinzu noch andere Fahrzeuge, wie noch echte Offroader oder gut 1. Mio Oldtimer.

    Die Gruppe der PKW Nutzer, die als per Bauart des Autos ähnlich der Moppedreiter mit den Fahrzeugen nicht nur von A nach B reist, sondern tourt ist mindestens gleich gross, oder gar größer weil sicher auch noch Eigner normaler PKWs, vor allem die große Zahl der Rentner hinzuzuzählen ist. Euer Ross, das ihr manchmal reitet ist gar nicht so groß.

    Sei es drum, für Garmim oder auch TT ist der Markt in Summe für die portablen Navis mit Verkehrsstraßenrouting mittlerweile nicht mehr lukrativ.

    Das die Einbaunavis so wenig Planungsmöglichkeiten bieten bedaure ich auch. Nicht mal Gpx uplaod geht.

    Hier hat sich aber mit wireless CarPlay AA eine Alternative aufgetan die auch ich mittlerweile nutze,